Einmütige Empfehlung für Norbert Dünkel
Erweiterte CSU-Vorstandschaft spricht sich einstimmig für Nominierung als Landratskandidat aus – Wahl am 7. Mai in Altdorf

Kleedorf – Die CSU-Kreisvorstandschaft hat bei einer gemeinsamen Sitzung mit Ortsvorsitzenden und CSU-Bürgermeistern im Hotel „Altes Schloß“ in Kleedorf einstimmig die Empfehlung für stellvertretenden Landrat und Bezirksrat Norbert Dünkel als Landratskandidat ausgesprochen. Die offizielle Nominierung findet am 7. Mai bei einer Delegiertenversammlung im Sportpark des TV Altdorf statt.

„Mit Norbert Dünkel hat die CSU beste Voraussetzungen, nach zwölf Jahren wieder den Landrat im Nürnberger Land zu stellen“, freute sich Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Kurt Eckstein über die große Geschlossenheit und wertete die Abstimmung als sehr guten Einstieg für den anstehenden Wahlkampf.
„Wir sind stark genug, um selbst in Vorlage zu gehen und nicht auf die politischen Mitstreiter blicken zu müssen“, gab Kurt Eckstein die Richtung vor. Die CSU werde mit Sachlichkeit und einem starken Zukunftskonzept, das sich im Wahlprogramm und in der Person von Norbert Dünkel manifestiert, den Kampf um die Gunst der Wähler aufnehmen.
Dünkel selbst äußerte seine Freude über das einhellige Votum und versicherte den Anwesenden, mit größtem persönlichen Einsatz an die anstehenden Aufgaben heranzugehen. Mit Fleiß, Dynamik und einer starken Mannschaft im Rücken hat er sich ein „100–Punkte-Programm für das Nürnberger Land“ zum Ziel gesetzt und will den Kreis zu einem „Wohlfühllandkreis“ weiter entwickeln.

Sowohl Kreisvorsitzender Eckstein als auch Norbert Dünkel äußerten sich bei der Versammlung auch zu den personellen Entwicklungen bei den anderen Parteien.

Für Dünkel sind mit der Nennung der weiteren Kandidaten die personellen Alternativen für die Wählerschaft geklärt. Angesichts der Entwicklung bei den Freien Wählern zeigte sich Dünkel nicht mehr überrascht, dass diese wie die SPD und Grüne nun ebenfalls einen Bewerber ins Rennen schicken: „Dies hat sich in den letzten Wochen angedeutet“. Nach Auffassung von Norbert Dünkel kann die CSU sehr optimistisch ins Rennen um die Nachfolge von Helmut Reich eintreten: „Stimmung und Resonanz aus der Bevölkerung sind sehr gut“, sieht er der veränderten Lage mit Ruhe entgegen und versicherte: „Ich werde in den elf Monaten bis zum 2. März 2008 weiterhin starke Präsenz zeigen und mich den Wählerinnen und Wähler als kompetenter Kandidat für einen Zukunftslandkreis und eine starke Positionierung des Nürnberger Landes in der Metropolregion Nürnberg empfehlen“.
Zugleich warnte Norbert Dünkel seine Parteifreunde vor voreiligen Bekundungen, wer am Ende als Sieger aus der Wahl hervorgehen werde: „Wir werden jeden Kandidaten und jede Kandidatin sehr ernst nehmen“. Die Entscheidung treffe der Wähler nach sorgfältiger Abwägung. Deshalb gelte es um das Vertrauen und jede einzelne Stimme zu werben und zu kämpfen. „Wir können mit sehr viel Zuversicht in den Wahlkampf gehen“, schloss Dünkel optimistisch und versprach dafür zu kämpfen, die Wahl bereits im ersten Wahlgang zu gewinnen und damit die kostensteigernde Stichwahl zu vermeiden.


Mit Zuversicht in den Wahlkampf: Norbert Dünkel (links), MdB Marlene Mortler und CSU - Kreisvorsitzender Kurt Eckstein, MdL
Foto: M. Keilholz



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