| Kraft für
Wahlkampf getankt
Norbert Dünkel mit CSU-Kreistagskandidaten
bei Landtagsabgeordneten Kurt Eckstein in München
– Landtag und Oktoberfest besucht
München (mk) – Bevor die „heiße“
Phase des Kommunalwahlkampfes beginnt, waren Landratskandidat
Norbert Dünkel und die CSU-Kreistagskandidaten
sowie einige persönlich eingeladene Gäste
zu Besuch bei Landtagsabgeordneten Kurt Eckstein in
München.
Bei bestem Oktoberfestwetter standen zunächst die
Besichtigung und ein Gespräch mit Kurt Eckstein
im neu gestalteten Plenarsaal des Bayerischen Landtags
auf dem Programm.
Wenige Tage nach dem CSU-Parteitag, bei dem Erwin Huber
zum neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde, ließ
Eckstein die letzten Wochen und Monate Revue passieren.
Er bekannte, dass die jüngste Zeit für die
CSU-Abgeordneten nicht gerade einfach gewesen sei. Eckstein
erinnerte an die lange Übergangszeit seit Januar,
seit Edmund Stoiber bekannt gegeben hatte, den Parteivorsitz
und das Amt des Ministerpräsidenten abzugeben.
In dieser schwierigen Phase für die CSU habe vor
allem Günther Beckstein hervorragend auf die Situation
reagiert und für eine Entspannung gesorgt, attestierte
Eckstein dem Nachfolger Stoibers als Ministerpräsident
einen professionellen Umgang bei der Bewältigung
der schwierigen Situation.
Auch der Parteitag sei so verlaufen, „wie es sich
viele in der CSU gewünscht haben“, geht Kurt
Eckstein rückblickend in seiner Einschätzung
konform mit Beckstein: „Die CSU hat zu ihrer kollektiven
Vernunft zurückgefunden“, hatte dieser nach
Abschluss des Parteitages ein positives Resümee
gezogen. Dort war auch der Schulterschluss sowohl der
Abgeordneten als auch der Parteibasis mit Edmund Stoiber
wieder hergestellt, der von den Delegierten umgehend
zum CSU-Ehrenvorsitzenden ernannt wurde.
Kurt Eckstein warb im Ausblick auf die Kommunalwahlen
am 2. März 2008 bei den Besucher, von denen viele
selbst auf kommunalpolitischer Ebene ein Amt anstreben,
um Geschlossenheit: „Wer immer nur seinen Willen
durchsetzen will, wird scheitern – auch parteiintern“,
erinnerte er an die Ortsverbände, die mit Negativmeldungen
Schlagzeilen machen.
„Wir haben gute Voraussetzungen und gute Leute
in unseren Reihen“, rief Eckstein stattdessen
dazu auf, miteinander an einem Strang ziehen. „Kämpfen
wir, überzeugen wir! Wir haben eine gute Kreistagsliste“,
spielte Eckstein seinem Parteifreund, Landratskandidat
Norbert Dünkel, den Ball zu. Dieser erinnerte die
mitgereisten Parteifreunde an die „Kraft, die
von der Volkspartei CSU ausgeht“ und versichert,
mit viel persönlichen Einsatz dafür zu kämpfen,
die Wählerinnen und Wähler im Nürnberger
Land mit einem durchdachten Zukunftskonzepte für
des Landkreises zu überzeugen, ihm am 2. März
nächsten Jahres die Stimme zu geben.
Am späten Nachmittag machte sich die Reisegruppe
auf zur Münchner „Wies´n“, dem
größten Volksfest der Welt. Ein sonniger
Herbsttag und milde Temperaturen trugen ihren Teil dazu
bei, dass es für die Besucher ein kurzweiliger
Abend wurde. Neben der einen oder andern Maß und
Wiesn-Hähnchen, die im Hofbräu-Festzelt getrunken
und verspeist wurden, nützten viele auch die Gelegenheit,
um Parteifreunde und Kreistagskandidaten aus den anderen
Ortsverbänden kennen zu lernen und sich mit diesen
auszutauschen.
Mandatsträger und Kreistagskandidaten mit CSU-Landratskandidat
Norbert Dünkel und Ehefrau Ellen (beide rechts)
sowie Gäste aus dem Nürnberger Land mit Gastgeber
Kurt Eckstein (1. Reihe, 3. v. re.) vor dem Maximilianeum
und ….

... im Plenarsaal des Bayerischen Landtags
Fotos: M. Keilholz
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